Eröffnung der „Zukunftswerkstatt Nockregion“

Eröffnung der „Zukunftswerkstatt Nockregion“

Im Zuge eines Sommerfestes eröffnete der Verein vitamin R die „Zukunftswerkstatt Nockregion“. Gefeiert wurde die Zusammenführung der Standorte in der Neuen Heimat 24 in Radenthein. Das Leader-Projekt konnte durch EU-Mittel, Landesbeteiligung (Abt. 4 – Soziales) und Bundesbeteiligung (Familienberatungsförderung) sowie Beiträgen der Stadtgemeinde Radenthein und den Umlandgemeinden Bad Kleinkirchheim, Seeboden, Ferndorf, Afritz am See und Feld am See umgesetzt werden. Der Standort des Vereins soll künftigen Projekten der Region dienen.

Bei der Eröffnung konnten zahlreiche Gäste begrüßt werden. Vertreten waren die Gemeinden der Nockregion durch Bgm. Michael Maier und Vbgm. Martin Hipp aus Radenthein, Bgm. Erhard Veiter aus Feld am See, Bgm. Matthias Krenn aus Bad Kleinkirchheim und GR Peter Moser aus Ferndorf. Bundesrat und Bgm. Günther Novak wurde als Vertreter von LH Kaiser und LH-Stv. Beate Prettner begrüßt. Landtagsabgeordnete Karin Schabus war als Vertreterin von LR Christian Benger gekommen.

Die Geschäftsführerin von vitamin R, Mag.a Elisabeth Tropper-Kranz bedankte sich bei den Gemeinden und der LAG Nockregion-Oberkärnten, Christine Sitter, MBA, und dem Team für die tatkräftige Unterstützung und bei BM Dietmar Gruber für die bauliche Umsetzung.

Der designierte Obmann von vitamin R, Mag. Christian Herbrich, ernannte Hannelore Skumauz und Christa Kellner zu Ehrenmitgliedern. Die Ehrenmitgliedschaft für den verstorbenen Obmann Dr. Peter Kern wurde seinen Söhnen Paul und Max überreicht. An die Adresse des Landes richtete der Obmann den Aufruf bei Einrichtungen wie vitamin R keine Kindsweglegung zu betreiben, sondern die Verantwortung durch entsprechende Finanzierung zu übernehmen!

Eine „bärenstarke“ musikalische Umrahmung bot das Ensemble „Bärenstark“ der Musikschule Spittal unter der Leitung von Angelika Gruber, die auch noch eine Spende mitbrachten und überreichten.

Mit einem Blick in die Zukunft und einem Aufruf zu zivilgesellschaftlichem Engagement und einem Miteinander bei der Gestaltung der Nockregion endete der offizielle Teil und es wurde zum gemütlichen Ausklang geladen.